Just A Tiny Prayer

Song: I Say a Little Prayer
Music: Burt Bacharach
Words: Hal David
Singer: Dionne Warwick
Singer: Aretha Franklin

Stevie Wonder playing to Burt Bacharach

"I Say a Little Prayer" is a song with its music written by Burt Bacharach and its words by Hal David. It was originally done for Dionne Warwick and intended to express a woman's concern for her lover who is serving in Vietnam. It was released as the single B-side of a Previn song, the theme track for Valley of the Dolls, a movie on the base of Jacqueline Susan's novel of the same name. Surprisingly it turned into the favourite side peaking at #4 of the Billboard Hot 100.

ISALP and the Queen of Soul

Also quite by accident "I Say a Little Prayer" returned to the Pop and R&B Top Ten in 1968 when Aretha Franklin and her background vocalists The Sweet Inspirations sang the song for fun while pausing from rehearsing and the viability of them recording it became apparent. Franklin did record the song for her album Aretha Now and as a single B-side. When its A-side companion The House That Jack Built written by Bobby Lance and Fran Robbins reached its peak at #6 (#2 R&B) our little song here went up to #10 (#3 R&B). As of today it counts 22.966.738 views for its more official and 19.733.940 views for its 1970 Live TV version whereas the Warwick version still counts nearly 3 million. Now ain't that beautiful?

White 4 Black

Composer Bacharach and lyricist David just were one hell of a songwriting team mostly conceiving songs for recording by some of the finest African-American vocalists ever. You might also want to check out Raindrops Keep Fallin’ on My Head, a song that won an Academy Award as Best Song for American Western Butch Cassidy and the Sundance Kid. That just is how solace comes into the world and a more than worthy continuation of the thing started off by Abel Meeropol, Rezső Seress and Eleanora Fagan in the 30ies and 40ies.

The moment I wake up
Before I put on my makeup
I say a little prayer for you
While combing my hair, now
And wondering what dress to wear now
I say a little prayer for you

Forever, forever, you'll stay in my heart
And I will love you
Forever and ever, we never will part
Oh, how I'll love you
Together, together, that's how it must be
To live without you
Would only be a heartbreak for me

I run for the bus, dear
While riding I think of us, dear
I say a little prayer for you
At work, I just take time
And all through my coffee break-time
I say a little prayer for you

Forever, forever, you'll stay in my heart
And I will love you
Forever and ever we never will part
Oh, how I'll love you
Together, together, that's how it must be
To live without you
Would only be a heartbreak for me

I say a little prayer for you
I say a little prayer for you

Forever, forever, you'll stay in my heart
And I will love you
Forever and ever we never will part
Oh, how I'll love you
Together, together, that's how it must be
To live without you
Would only be a heartbreak for me

My darling, believe me
For me there is no one
But you, please love me too
I'm in love with you
Answer my prayer, babe

I'm in love with you
Answer my prayer, babe
Say you love me too
Answer my prayer, babe
I'm in love with you
Answer my prayer, babe

I say a little prayer for you
I say a little prayer for you
I say a little prayer for you

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Trauriger Sonntag, trauriger Montag

Song: Wenn der Ungar traurig ist
Text: Salpeter/Berndt-Hofer
Musik: Hermann Leopoldi
Interpret: Hermann Leopoldi (und Betja Milskaja)
Album: Stand Alone 78Upm Single

Wenn es wirklich das Über-Ich ist, das im Humor so liebevoll tröstlich zum eingeschüchterten Ich spricht, so wollen wir daran gemahnt sein, dass wir über das Wesen des Über-Ichs noch allerlei zu lernen haben.
(Sigmund Freud, Der Humor, in: ders., Gesammelte Werke. Chronologisch geordnet, Bd.XIV, Werke aus den Jahren 1925-1931)

Hermann Leopoldi (geb. als Hersch Kohn, 1888, 11 Jahre vor Rezső Seress und nicht in der östlichen sondern in der westlichen Hauptstadt des noch existenten kakanischen Imperiums), Erfinder des Ankunftsbodenkusses (in New York bei seiner Ankunft ebendort) und anderer Weltgesten, hat das folgende Lied komponiert, regelmäßig vorgetragen und gleich zwei mal auf Schellacks aufgenommen, einmal solo und noch einmal als Duett mit seiner damaligen Bühnenpartnerin Betja Milskaja.

Die 2 Vortragenden

Eine ausführliche Biografie (Diplomarbeit) findet sich hier.

Die Sach- und Faktenlage zu den 3 Autoren des Textes ist weniger ergiebig. Nach unseren Recherchen und Vergleichen der fast immer auf dem Gleichen fußenden spärlichen Quellen handelt es sich nach aller Wahrscheinlichkeit um 3 Herren, über die Google und Bing sonst nix weiteres hergeben, als dass sie gemeinsam einen weiteren Liedtext (Wann der Bua ruft: „Juchhu!“. Musik: Hermann Leopoldi, Text: Salpeter/Berndt/Hofer, 1937) verfasst zu haben scheinen.

Salpeter hieß eigentlich Karl Pollach (gelegentlich auch Pollack geschrieben), wurde am 5. Jänner 1899 geboren, weitere Lebensdaten sind der Forschung nicht bekannt. Charles Berndt wurde als Karl Bernstein 1909 in Wien geboren, kehrte wie Leopoldi und einige andere jüdische Künstler nach dem 2. WK nach Wien zurück und ist eben da 1989 gestorben. Über Hans Hofer lässt sich auf die Schnelle gar nix herausfinden.

Auch der Text enthält philologische und historische Schwierigkeiten. So konnten wir von den erwähnten Fußballern nur einen (György Sárosi) verifizieren. Um sachdienliche Hinweise - wie oben auch - wird gebeten.

Ob die drei Textautoren Rezső Seress' und Szomorú Vasárnaps "Trauriger Sonntag" kannten, ist nicht belegt, man möchte es aber gerne aus dem unvermittelten und unmotivierten zweiten Teil des Refrains gerne schließen. Besonders gut gefällt uns Nachgeborenen hier dabei die Hinzufügung des Montags, weil da die Assoziation zu "I Don't Like Mondays" und andere "Montag sind nicht so gut"-Lieder nicht ferne liegt.

Eine Ergänzung noch zur montäglichen Feierstunde: Ungarn ist wirklich stets locker in den Top Ten der weltweiten Suizidstatistiken. Hier in Wien hier wussten das schon immer, es gibt bei uns schließlich laut einem spanischem Dichter und seinem kanadischem Übersetzer "a shoulder where Death comes to cry and a tree where the doves go to die". Jetzt aber endlich zum Beef:

Herrlich ist's in Budapest, weil sich dort gut leben lässt.
Gostfreundschaft im Ungarland ist auf ganzer Welt bekannt.
Und so herrlich ist's in den Lokalen, ungern lässt der Wirt sich was bezahlen.
Auch die Heiterkeit ist dort - von spezieller Eigenort.

Wenn der Ungar lustig ist, muss er immer weinen,
joi Mama, joi Mama, schön ist auf der Welt.
Wenn der Ungar glücklich ist, muss er noch mehr weinen,
joi Zigan, joi Zigan, spiel was mir gefällt.

Trauriger Sonntag, trauriger Montag,
dos ist so rührend und gut für Seelenschmerz.
Wenn der Ungar lustig ist, muss er immer weinen,
joi Mama, joi Mama, do lacht und weint das Herz.

Und beinahe jeden Tag gibt es einen Mulatschag.
Weil das dort so Sitte ist, Ungorwein in Strömen fließt.
Der Gyula, der Ferenc und der Geza beißen dann voll Rührung in die Glesa.
Und zum Schlusse jedenfolls, fallt sich olles um den Hals.

Wenn der Ungar lustig ist, muss er immer weinen,
joi Mama, joi Mama, schön ist's auf der Welt.
Wenn der Ungar glücklich ist, muss er noch mehr weinen,
joi Zigan, joi Zigan, spiel was mir gefällt.

Trauriger Sonntag, trauriger Montag,
dos ist so rührend und so gut für Seelenschmerz.
Wenn der Ungar lustig ist, muss er immer weinen,
joi Mama, joi Mama, do lacht und weint das Herz.

Fußballmatch in Budapest, dos ist ein Familienfest.
Viele Tore schießen sie, Elyen, Dochtor(?), Sárosi.
Neben mir da sitzen Budapester, Vater weint und Bruder weint und Schwester.
Und ich frog sie, warum weints, ho, weil steht für Ungorn 3 zu 1.

Wenn der Ungar lustig ist, muss er immer weinen,
joi Mama, joi Mama, schön ist's auf dos Welt.
Wenn der Ungar glücklich ist, muss er noch mehr weinen,
joi Zigan, joi Zigan, spiel was mir gefällt.

Trauriger Sonntag, trauriger Montag,
dos ist so rührend und gut für Seelenschmerz.
Wenn der Ungar lustig ist, muss er immer weinen,
joi Mama, joi Mama, do lacht und weint das Herz.

Quelle: C:\fakepath\leopoldi2.jpg

In der Tat, über das Über-Ich - oder was immer das ist, was Freud mit diesem erfundenen Begriff bezeichnen wollte - haben wir sicher noch einiges zu lernen. Gilt heute wie damals.

plink, nix,    praise or blame!
 

Trauriger Sonntag, trauriger Montag

Words: Sam M. Lewis
Original Lyrics: Rezső Seress
Music: Rezső Seress
Album: Single
Song: Gloomy Sunday

Quelle: C:\fakepath\seress.png

Als Rezső Seress von seiner Verlobten im Jahr 1933 in Budapest die rote Karte gezeigt wurde - so drückten wir das in meiner Ursprungsheimat sehr feinfühlig aus - sah er sich veranlasst, ein Lied über das Ende der Welt zu verfassen, um wenigstens noch ein wenig Geld aus seinem subjektiven Unglück herauszuschlagen. Allerdings hatte er zunächst und langfristig wenig Glück dabei, denn diverse Verlage, denen er das Machwerk anzudienen unternahm, weigerten sich, es zu vertreiben, weil es angeblich zu melancholisch war.

Nichtsdestotrotz erlangte Vége a világnak (Das Ende der Welt) in der Verkleidung als Szomorú Vasárnap (Trauriger Sonntag, englisch Gloomy Sunday) mit einem alternativen Text von einem gewissen László Jávor eine gewisse Berühmtheit. Angeblich war der Song geeignet, geneigte Menschen, die es hörten, zu instantem Suizid zu veranlassen. Diverse Staaten und Institutionen, die Selbsttötung nicht schätzten, erwogen und erließen Verbote. Viele Radiosender in ganz Europa strichen die Nummer im Laufe der Jahre formlos aus der Rotation.

Vége a világnak (End of the world)

Ein Lied wandert aus

Bei der internationalen Sänger- und Sängerinnenschaft, wo das Fertigmachen des Publikums bekanntlich nicht selten auf dem Selbstfertigmachen fußt, traf die Nummer allerdings auf reges Interesse, ganz besonders seit Sam M. Lewis (Shmuel Levine) für die afroamerikanische Barsängerin Billie Holiday (Eleonora Fagan) 1941 einen Text verfasst hatte, der sich zwar scheinheilig in einen Traum auflöst, zu dem Miss Holiday aber ein Talent und eine Lebensgeschichte mitbrachte, die das elende Gefühl mit einer Glaubwürdigkeit ausfüllten, deren Suggestionswirkung bis heute nachvollziehbar bleibt.

Diese Version blieb dann bei der BBC auch tatsächlich bis zur Jahrhundertwende auf der sogenannten schwarzen Liste.

The Immortal Singer

Singing fine and mellow

And The Song

The Suicidal English Lyrics and the Fake Ending

Sunday is gloomy, my hours are slumberless,
Dearest, the shadows I live with are numberless.
Little white flowers will never awaken you,
Not where the black coach of sorrow has taken you.
Angels have no thoughts of ever returning you,
Would they be angry if I thought of joining you?
Gloomy sunday.

Gloomy is sunday, with shadows I spend it all.
My heart and I have decided to end it all.
Soon there'll be candles and prayers that are said I know,
But let them not weep, let them know that I'm glad to go.
Death is no dream for in death I'm caressing you,
With the last breath of my soul I'll be blessing you.
Gloomy sunday.

(hypocritical radio compatible ending)
Dreaming, I was only dreaming.
I wake and I find you asleep in the deep of my heart here.
Darling I hope that my dream never haunted you,
My heart is telling you how much I wanted you
Gloomy sunday.

Competitors and Cover Versions

So auf die Schnelle fallen uns auch nicht viele ähnlich suizidanregende Songs ein, vielleicht Ne me quitte pas (1959, voc. Jaques Brel) und It seems so long ago, Nancy (1969, voc. Leonard Cohen) Vielleicht, wie kürzlich ein neuer Bekannter anmerkte, Veinte Anos von Maria Teresa Vera.

Viele weitere Interpreten versuchten sich an diesem "Selbstmörder-Lied", ohne jedoch Miss Holidays Vermögen, einem einen Dolch direkt ins Herz stechen zu können, je wieder zu erreichen. Hier ein Ausschnitt aus der langen Liste: Ray Charles, Elvis Costello, Bing Crosby, Louis Armstrong, Marianne Faithfull, Serge Gainsbourg, Lydia Lunch, Sinéad O'Connor, Björk, Iva Bittová.

Quelle: C:\fakepath\Camp_ArbeitMachtFrei.JPG

Seress, der bis zu seinem eigenen wirklichen Suizid, schlappe 35 Jahre später, als Barpianist im Kispipa in Budapest arbeitete, überlebte die schwere Zeit in einem Arbeitslager in der Ukraine und begab sich angeblich sein Leben lang nie in die Vereinigten Staaten, um die Tantiemen für seinen Welthit zu kassieren. Das Leben kann schon ein zähes Glump sein.

plink, nix,    praise or blame!
 

Khotsh a rege tunkl gold

Lyrics: Itzik Manger
Music: Chava Alberstein & Klezmatics
Album: The Well/Di Krenitse
Song: Ovntlid

Itzik Manger (איציק מאַנגער, born 1901 in Czernowitz, then Austria, deceased 1969 in Gedera, Israel) was and through his printed words still is the honest to God fucking genius of yiddish poetry. Amongst many other language based artefacts of subtlety and beauty the following one surely belongs to our favorites.

Itzik Manger reads

This poem patterns a certain kind of inner sensations and their connection to music right on the fine line where real poetry must live and in a European-Oriental language that was spoken by millions and is now regularly spoken only by half crazy Haredim in NYC, Florida and Israel and - slightly embarassing most of the time - in workshops.

And an aside: Frank London blows a trumpet solo here that searches for peers, not pears.

Enjoy now!

Ovnt Lid

shtiler ovnt tunkl-gold,
ikh zits baym glezl vayn.
vos iz gevorn fun mayn tog?
a shotn un a shayn.
zol khotsh a rege tunkl-gold
in mayn lid arayn ...

shtiler ovnt, tunkl-gold,
an alter groer yid
davnt frum avek dem shtoyb
fun dem yor-yarid.
zol khotsh a murml fun dem yid
arayn tsu mir in lid ...

shtiler ovnt, tunkl-gold
vint veyt oys velt ayn,
mayn troyer vos gevezn vakh,
shloft vi a hintl ayn.
zol khotsh an otem fun dem shlof
in lid tsu mir arayn ...

shtiler ovnt, tunkl-gold
a zumer-foygl flit.
mit fligl zayne gro un gold,
avek in got-bavit
zol khotsh a tsiter fun zayn fli
arayn tsu mir in lid....

plink, nix,    praise or blame!
 

Taking A Stroll, Down To LeKhesariya

And by laila, even geila

Song: Eli, Eli
Author: Hannah Szenes
Music: David Zahavi
Album: On many as a cover version
Performed by: Netanella

Eli, Eli,
shelo yigamer le'olam
Ha'chol ve ha'yam
Rishrush shel ha'mayim
Barak ha'shamayim
T'filat ha'adam

This famous song, commonly known as Eli, Eli ("My God, My God") is based on the poem Halikha LeKesariya ("A Walk to Caesarea") by Hannah Szenes, daughter of journalist and children's books author Bela Szenes. Ms. Szenes made Aliyah in 1939 but went back to Yugoslawia and Hungary to save fellow Jews from the Nazis. Not many did such things. It took tremendous courage and cost her live.

Poetry cannot be any denser then this. Metonymic and projective the six lines it contains everything worth keeping.

This second image is just 4 ourselves, better than תל אביב beach, which is also nice.

East Mediterranian Beaches, You will know where.

Youtube-Searching and listening to other perfomances of the song can be recommended.

plink, nix,    praise or blame!
 

 
last updated: 08.04.18 18:48
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